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Feldweg und Gelände
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Nach den Gleisbauarbeiten, einen separaten Bericht gibt es hier,
ging es an die Geländegestaltung. Das Segment 5 ist in zwei Teile aufgeteilt. In der ersten
Bilderfolge wird der Fortschritt der Ausgestaltung auf dem linken Segment 5a beschrieben.
Teilweise ist schon das schon zuvor fertig gestaltete Segment 5b erkennbar.
Die Tankstelle erhielt den Rest ihre Zufahrt mittels in Trittschalldämmung eingeprägter
Pflasterung und deren Kolorierung. Mithilfe von aufeinander geschichteten Teilen der
Trittschalldämmung wurde eine kleine Erhebung im Gelände gestaltet. Diese erhielt einen Überzug
aus Gipsbinden, die in stark verdünntem Ockerwasser eingetaucht waren und anschließend. Der
Feldweg wurde mit einer vom Hersteller Busch eingefärbten Spachtelmasse als Grundlage
modelliert.
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Die weitere Bodengestaltung erfolgte mit Nadelwaldboden von Busch. Darauf kam in sehr geringen
Mengen noch Laubwaldboden, ebenfalls von Busch. Das Grün wurde mit verschiedenen Vliesen von
Heki gestaltet. Als Bodendecker wurde ebenfalls von Heki realistic flor verwendet. Der Feldweg
wurde mittels Heilerde und Grasstreifen von Noch gestaltet. Die genannten Busch, Heki und Noch
Artikel werden von den Herstellern für H0, also 1:87 angeboten, eigenen sich aber auch meiner
Ansicht nach hervorragend für den Maßstab 1:45. Außerdem können so noch die vorhandenen Reste
aufgebraucht werden. Die verwendeten Bäume und Sträucher stammen von MBR. Die beiden Kiefern
dagegen von einem Baumbauer aus dem Elsass.
Die Verladeanlage entstand im Eigenbau, dazu gibt es hier
einen Baubericht. Ebenso gibt es hier einen Baubericht
zum Trafohaus, das ebenfalls im Eigenbau entstand.
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Auch auf dem Segment 5b ging es nach den Gleisbauarbeiten, einen separaten Bericht
gibt es hier, an die Geländegestaltung. Der zukünftige Feldweg wurde in Ocker gestrichen
und anschließend mit Heilerde bestreut. Neben braunem und grünem Turf wurden auch mit von
Juweela gegossenen Reifennachbildungen Reifenspuren aufgebracht. Der so vorbereitete Feldweg
wurde dann mit Acryl-Tiefengrund befestigt. Auch die restliche Gestaltung erfolgte wie bereits
oben beschrieben mit Nadelwald- und Laubwaldboden von Busch. Anschließend kamen wieder die
verschiedenen Vliese etc. zum Einsatz.
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Am vorderen Anlagenrand wurde im Ganzen eine dunkelgrüne Wildgrasmatte von Heki (als Restverwertung)
aufgeklebt. Darauf wurden dann mit einem Elektrostaten mittelgroße hellere grüne Fasern aufgebracht,
nachdem zuvor die Fläche mit einem Spühkleber benetzt worden war. Zusätzlich kamen dann noch mittelgroße
beige Fasern zum Einsatz. Dadurch sieht diese Wiese eher eintönig aus und gibt meines Erachtens eine
bearbeitete Wiese recht gut wider. Auf den restlichen Grünflächen herrscht dagegen Wildwuchs, der durch
vier verschiedene Wildgrasmatten von Heki realisiert wurde. Vereinzelt wurden Bodendecker dazwischen
mittels Heki realistic flor dargestellt. Unter den Birken von MBR wurden kleine Stücke einer
kurzflorigen Grasmatte, ebenfalls von MBR, verwendet.
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