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Die Bildfolge beginnt mit dem Segment 5a, auf dem der Gleisverlauf einfach gestaltet ist. Vom Segment 4 kommend teilt sich der Schienenstrang an einer Rechtsweiche, die wie auch alle anderen Weichen auf diesen beiden Segmenten im Eigenbau entstanden, in zwei Stränge auf.


Auf diesem Segment wurden zwei verschiedene Gleissysteme montiert.

Das in der Bilderfolge gerade verlegte Gleis entspricht einem Stahlschwellengleis. Die Schwellen aus Kunststoff verfügen einseitig über eine sehr dünne Verbindung, die den vorgegebenen Abstand sowohl auf der Geraden, als auch in der Kurve gewährleistet. Nach dem Aufkleben der Schwellen, wird das Schienenprofil eingeschoben. Dies funktioniert recht einfach, wenn vorher recht akkurat gearbeitet wurde. Das Gleissystem mit einer Spurweite von 12mm stammt von Werner, zwischenzeitlich durch Stoner Creek Miniatures übernommen.

Der andere, im Bogen geführte Schienenstrang wurde im Prinzip klassisch mit Holzschwellen und darauf genagelten Schienen ausgeführt. Die Holzschwellen, Schienen und Schienennägel stammen von Wenz-Modellbau. Hier gibt es eine 'Rundum Sorglos' Packung, die die genannten Teile enthält, sowie einer gut gemachten Schritt für Schritt Anleitung. Dazu gekauft wurde eine Schwellenverlegehilfe und Spurlehren, beides ebenfalls von Wenz-Modellbau. Vor dem Einschottern wurden die Schwellenzwischenräume mit jeweils einem Streifen Karton aufgefüttert um Schottermaterial zu sparen.


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Die Gleisverlegung auf Segment 5b begann mit der Auslegung von (in der Spurweite nicht passenden) Gleisen um die spätere tatsächliche Gleislage und auch den Bedarf an Weichen zu ermitteln. Und auch nach dem Beginn der Gleisverlegung wurde der weitere Gleisverlauf vorab visualisiert. Ein vorab bis ins kleinste Detail ausgearbeiteter Plan entspricht nicht meiner Arbeitsweise. Zu dieser Planung während des Aufbaus gehören auch Papierstreifen, die den angedachten Gleisverlauf darstellen und so die Vorstellung dazu unterstützen.


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Nach dem aufkleben der vor behandelten Holzschwellen werden diese, entsprechend dem Vorschlag/Hinweise von Wenz-Modellbau mit einer Schicht Klarlack überzogen. Bei den Schwellen am Abstellgleis, das durch Umschaltung als Programmiergleis verwendet werden kann, wurde ein schön älterer Klarlack bzw. dessen Bodensatz verwendet. Dies führte nach dem Trocknen zu einer weißen Ablagerung. Dies unterstreicht zufällig jedoch 'das Alter' der Schwellen. Das Schottern der Gleise erfolgte mit verschiedenen Sorten, die aus der H0-Zeit übrig sind und hier eine Verwendung finden. Am hinteren Gleis führt geradeaus ein Schienenstrang weiter an die Segmentkante. Die dort verbaute Weiche ist eines der ersten Exemplare die im Eigenbau entstanden. Auf Grund eines Baufehlers ist diese jedoch nicht nutzbar und wurde so eingebaut, dass die weitere führende Strecke still gelegt, die Weiche jedoch nicht ausgebaut wurde. Vor dieser Weiche führt das Gleis noch über eine Drehscheibe. Diese entstand ebenfalls im Eigenbau. Einen Baubericht dazu gibt es hier.


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