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Der Bau der Verladeanlage begann, für mich relativ ungewöhnlich, mit einem Plan der Holzkonstruktion, der dann auch Grundlage für das zusammen kleben der Vierkanthölzer war. Die auf die passende Länge gebrachten Vierkanthölzer stammen ursprünglich von Sylvesterraketen. Ein kleiner zeitlicher Aufwand am Neujahrsmorgen beschert, je nach Gegend, einen ausreichenden Vorrat an den Hölzern. Nach Fertigstellung der Holzkonstruktion erfolgte eine Probeaufstellung. Bereits hier wurde auch die Schüttvorrichtung zur Überprüfung in die Holzkonstruktion eingepasst. Die komplette Schüttvorrichtung entstand aus Karton. Den Baubericht dazu gibt es hier.

Zum Gleis hin wurden die Gefache mit Ziegel versehen. Mein Vorgehen zur Fertigung einer Ziegelmauer wird hier beschrieben.


Schüttverladung Schüttverladung

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Die Verkleidung der Seitenwände erfolgte mit aus Furnier gelaserten Platten, in die die Bretterfugen eingraviert wurden. Diese Linien dienten dann zur Ausrichtung der Deckleisten. Diese Leisten wurden aus dem selben Stück Furnier gelasert.

Die Öffnungen der Fenster wurden mit passend gelasertem Karton für die Fenster 'verschlossen'. Als Scheiben wurde eine leicht milchige Folie verwendet.

Der weitere Aufbau des Gebäudes erfolgte aus relativ dünnem Karton, der quer verlaufende Versteifungen erhielt. Der weitere Auf- bzw. Ausbau wurde wieder, wie bei mir üblich, ohne einen zeichnerischen Plan ausgeführt.


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Die Verkleidung der linken Gebäudeseite erfolgte mit Wellblechplatten aus Karton, die passend farblich behandelt wurden. Die Vorderseite und die rechte Seite des Gebäudes wurden wieder mit Furnierplatten, wie bereits oben beschrieben, beklebt. Jedoch wurden hier bereits in den Grundkörper aus Karton die Fenster und die Türöffnung gelasert. Die Fenster- und Türöffnungen wurden mit einem Rahmen aus Deckleisten versehen und Deckleisten wurden auch senkrecht, zum Verschließen der Bretterfugen, aufgebracht.

Parallel zum Bau des Gebäudes wurde eine hölzerne Außentreppe errichtet, die den an der Front erhöht liegenden Zugang zum Gebäude ermöglicht. Einen separaten Baubericht der Treppe gibt es hier.


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Die Außentreppe erhielt eine Beleuchtung. Für die Anbringung der zwei Leuchten von Beli Beco, im Maßstab 1:87, wurden jeweils ein Messingrohr und ein Messingdraht verlötet. Der Innendurchmesser des Messingrohr entspricht dem Durchmesser des Auslegers der Leuchte und dient gleichzeitig zur Durchführung der Litzen für die LED. Die Grundplatte zur Anbringung der Leuchte am Gebäude entstand aus dünnem Karton.

Im Gegensatz zu außen gibt es für innen keine Beleuchtung. Um die Durchsicht durch die Fenster zu verhindern wurden kleine Kästen aus Karton gelasert und hinter die Fenster geklebt.

Die Dachrinnen entstanden aus stärkerem Papier, das farblich behandelt und um einen Rundstab gebogen wurde. Die Halterungen sind ebenfalls Papierstreifen.


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Auf der linken Gebäudeseite erfolgte die Dacheindeckung mit Wellblechplatten aus Karton, die entsprechend farblich behandelt wurden. Hier kamen auch Pigmente zum Einsatz.

Auf der rechten Gebäudeseite kamen Dachziegel zum Einsatz. Diese Bieberschwanzziegel wurden in Streifen aus durchgefärbtem Fotokarton gelasert und überlappend aufgeklebt. Die Abschlüssen links und rechts und nach hinten sind grau eingefärbte Papierstreifen. Die Dachziegel wurden mit Pigmenten überarbeitet, die grauen Papierstreifen erhielten mit einem Schwamm aufgetupfte Rostspuren.

Der Dachstuhl des Gebäudes entstand aus Kartonstreifen, die jeweils zu einem 'L' zusammen geklebt wurden, was die Festigkeit deutlich erhöhte. Das Dach wurde ebenfalls mit Dachziegel eingedeckt. Die Firstziegel sind konisch gelaserte Papierstücke, die um einen Rundstanb gebogen wurden.


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