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Die Größe der Drehscheibe wurde gemäß Pi mal Ansicht festgelegt. Die Räder einer Lok sollten 'bequem' auf der Drehscheibe Platz haben. Alle Teile aus Papier und Karton für die Drehscheibe wurden mit dem Laser geschnitten. Der Aufbau der Drehscheibe erfolgte in mehreren Schichten. Die eingebrachten Federn nehmen den Strom an der Innenwand der Grube ab und leiten diesen an jeweils eine Schiene. Der Drehpunkt in der Grube wurde mittels eines Messingrohrs realisiert, das Gegenstück, ein Messingrundstab im Durchmesser des Innendurchmessers des Messingrohrs an der Drehscheibe angebracht.


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Die Drehscheibengrube wurde in den aufgebrachten Korb versenkt eingebaut und die beiden im inneren Kreis eingeklebten Kupferfolien an den Fahrstrom angeschlossen. Durch zwei sich gegenüber liegende Lücken zwischen den Kupferfolien wird der Fahrstrom beim Drehen der Scheibe unterbrochen und beim Weiterdrehen mit der richtigen Polung wieder eingespeist.




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