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| Modellbahnstartseite |
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Lerchentaler Waldbahn, H0f
Manfred Scholz, Österreich
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| H0e-/H0f-/Gn15-Projekte |
23. Stettener Modellbahntage
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Die schmalspurige Waldbahn verkehrt zwischen dem (oberen) Sammelplatz Thomasberg und der Entladestelle
St. Martin (im Tal). Am Sammelplatz Thomasberg sind die Gleisanlagen zweckmäßig ausgestattet. Neben dem
Stammgleis gibt es (nur) noch ein Umsetzgleis und ein separates Stumpfgleis. Unmittelbar nach der
Einfahrweiche geht es in Richtung Talstation über eine Stahlbrücke. Um den folgenden Höhenunterschied zu
bewältigen führt die Trasse entlang der beiden Seiten des landschaftlichen Einschnitts stetig abwärts.
Im Tal angekommen wird auch schon die Entladestelle St. Martin erreicht, die auch Betriebsmittelpunkt
der Waldbahn ist. Hier befinden sich zwei Lokschuppen, in denen auch Reparaturen ausgeführt werden
können und eine Tankstelle.
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Das Modell der Lerchentaler Waldbahnn entstand in Anlehnung an das Vorbild, das sich in
Österreich, im Nordwesten des Bundeslandes Steiermark befindet. Ins Lerchental, das sich etwa in
gerader Linie in Ost-West-Richtung erstreckt, gelangt man vom Ennstal, das im Süden verläuft.
Es gibt auf Grund der Topographie keine Straßenverbindung, welche von Norden nach Süden aus dem
Lerchental verläuft. Zumindest keine befahrbare. Ab dem Jahre 1890 erfolgte der kontinuierliche
Transport von Lang- und Brennholz auf Schienen. Eine ausführliche 19-seitige Abhandlung zu
Vorbild und Modell findet sich auf der Webseite der Lerchentaler Waldbahn.
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Ein ausführlicher, mehrseitiger Bericht zur Anlage ist in der Zeitschrift ModellEisenBahner, Ausgabe
9/2024 erschienen. Ein weiterer Bericht, mit dem Schwerpunkt auf dem Betrieb (auf) der Anlage, ist in
der Zeitschrift ADJ Anlagen Design Journal, Ausgabe 22, IV/2026, erschienen.
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