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Die Lauterthalbahn 1924 – Anschluss LANZ, H0

Sebastian Litters

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Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0
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Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0

Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0

Von links, hinter dem Hügel erscheint die eingleisige Nebenbahn, ausgeführt als Stichstrecke in der Epoche II, vom Endbahnhof Lauterthal (Wald) (Fiddleyard) und führt im weiteren Verlauf auf das in einem Bogen angelegte Lautaschbacher Viadukt, das mit seinen sechs Bögen der beeindruckendste Kunstbau der Strecke ist. Danach wird eine Küferei passiert, die an einer Schotterstraße ihren Standort hat. Der Bahnübergang ist ohne Schranken ausgeführt.


Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0

Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0

Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0

Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0

Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0

Im weiteren Verlauf der mit sanften gegenläufigen Bögen ausgeführten Nebenbahn wird kurz nach erreichen des Abzweigs zum Anschluss LANZ die alte Mühle passiert. Auf dem geraden Streckengleis (hier im Hintergrund) wird der Bahnhof Rotwangen (Berg) (Fiddleyard) erreicht, der zugleich Ausgangspunkt dieser Stichstrecke ist.


Lauterthalbahn, H0 Lauterthalbahn, H0

Anschluss Lanz, H0 Anschluss Lanz, H0

Anschluss Lanz, H0 Anschluss Lanz, H0

Anschluss Lanz, H0 Anschluss Lanz, H0

Nachfolgend noch ein Auszug aus der Veröffentlichung des Messebetreibers zur Anlage:

... Die Anlage Lauterthalbahn stellt eine eingleisige Nebenbahn der Epoche II im Jahr 1924 in Oberbayern dar, die als Punkt-zu-Punkt Anlage mit den Betriebsstellen Rotwangen (Berg) (Fiddleyard) – Anschluss LANZ – Lauterthal (Wald) (Fiddleyard) ausgelegt ist. Zentrales Element der Anlage stellt die Anschlussstelle der Landmaschinenfabrik LANZ dar. Die Gleisanlage des Fabrikgeländes ist nach dem Time-Saver Prinzip ausgelegt und garantiert somit einen vielfältigen und intensiven Rangierbetrieb.

Neben dem umfangreichen Güterbetrieb in der Anschlussstelle der Landmaschinenfabrik, ist auf der Strecke ein abwechslungsreicher Fahrbetrieb möglich. So verkehren zwischen Rotwangen (Berg) und Lauterthal (Wald) regelmäßig Personenzüge, die die Reisenden aus dem entlegenen Lauterthal an die große weite Welt anbinden. Die ländliche Region profitiert gerade durch den Güterverkehr von dem Anschluss an die Bahn. So werden auf der gesamten Lauterthalbahn land- und forstwirtschaftliche Produkte auf die Bahn verladen und in die Großstädte gebracht. Vor allem der Holztransport mit den imposant wirkenden Fichtenstämmen auf den für diese Epoche typischen Drehschemelwagen, ist ein alltägliches Bild.

In den beiden Fiddleyards werden die Güter- und Personenzüge zusammengestellt und von dort aus auf die Strecke gebracht. Der Güterverkehr erfolgt wie beim Vorbild mit Wagenkarten und Frachtanforderungen, die den Bestimmungsort des jeweiligen Wagens anzeigen. ...




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