Die Segmentanlage war in Form eines 'L' aufgebaut. Der recht kurze, abgeknickte Schenkel sowie das Eck
im 'L' nahmen den Regelspuranteil der Anlage auf. Dieser reichte 'lediglich' bis zum Lokschuppen der
schmalspurigen Stadtbahn und der parallel zu diesem liegenden Rollbockgrube.
Der Rest des langen Schenkels des 'L' war mit der Stadtbahn ausgefüllt. Dazu ein Auszug aus dem an der
Anlage angebrachten Infoblatt:
Die Kolwitzer Stadtbahn wurde in Anlehnung von verschiedenen Stadtbahnen gebaut. Es gab die Forster-,
Spremberger- und Plettenberger Stadtbahn. ... Zeitraum der Anlage ist die DDR von 1970 - 1980.
Der Geschäftsbereich der Kommunalen Kolwitzer Stadtbahn erstreckte sich auf den Personen- und
Güterverkehr. Mehrere Betriebe sind an das Stadtnetz angeschlossen. Der rege Güterverkehr wird mittels
Rollböcken durchgeführt. ...