Auf der Anhöhe hat sich eine Stadt angesiedelt. Am Stadtrand davor verläuft im Bogen eine
eingleisige Bahnstrecke, die mit Triebwagen französischer Bauart bedient wird. Der Bahnhof
selbst besteht aus dem durchgehenden Hauptgleis und einem Ausweich- bzw. Kreuzungsgleis am
Hausbahnsteig. Von diesem Gleis zweigt noch ein kurzes Stumpfgleis zur Laderampe ab.
Hauptattraktion ist jedoch der schiffbare Kanal im Tal mit seiner funktionsfähigen Schleuse.
Die oberen Schleusentore öffnen sich und das Schiff, aus dem Tunnel kommend fährt in die
Schleusenkammer ein. Die Schleuse befand sich in der Nähe von Arzviller, wo auf einer Länge von
fast vier Kilometern 17 Schleusen errichtet wurden. Diese Schleusen waren bis Ende der 1960er
Jahre in Betrieb.