Der Bau der Anlage dauerte mehrere Jahre. Das Empfangsgebäude, ebenso wie die anderen Hochbauten,
entstand im Eigenbau, noch ohne konkrete Vorstellungen für eine Modellbahnanlage. Nach dem das
Empfangsgebäude aus den Tiefen der Werkstatt wieder aufgetaucht war, wurde die Nachbildung eines
Bahnhofs in Anlehnung an polnische Vorbilder in Angriff genommen. Die eingleisige Strecke führt von
rechts kommend an einem einständigen Lokschuppen vorbei. Das Hauptgleis führt gerade aus weiter. Davon
zweigt nach links ein Überhol- / Kreuzungsgleis ab und unmittelbar nach rechts das Gleis zum
Hausbahnsteig. Von letzterem zweigt das Gleis zum Lokschuppen ab. In Höhe dieser Weiche steht der
Wasserturm. Kurz bevor das Gleis des Hausbahnsteigs auf der anderen Bahnhofsseite wieder in das
Hauptgleis einmündet steht noch ein kleiner Güterschuppen am Gleis. Kurz darauf mündet auch das Überhol-
/ Kreizungsgleis wieder in die eingleisige Strecke ein. In Höhe dieser zuletzt genannten
Gleiszusammenführungen befindet sich im Hintergrund noch der Endhaltepunkt mit Empfangsgebäude einer von
links kommenden Schmalspurstrecke. Der Personenverkehr endet an diesem Empfangsgebäude. Für den
Güterverkehr ist das Schmalspurgleis noch bis zur Rückseite des Güterschuppen der Staatsbahn weiter
geführt.